Die Grundlage für diese wagnerianische Disconummer waren übrigens zu 90% alte Amiga-Platten.

Schäng Pfui, bekannt für seinen grandios aus Schlager
und Karnevalsplatten gesampleten Unfug, machte sich
im Jahre 1996 wieder daran, ein neues seiner Kraut-Machwerke zu verbrechen.

Wieder wurden durchweg deutsche Scheiben verbraten. Jedoch, was diesmal dabei herauskam, war schon ziemlich ernst: Die Krimimusik-Sinfonie "A Fatefull Wheel" und weitere Nummern, die schließlich das Minni-Album "Suspense Dance Delights" (1999) ergaben. Schäng Pfui (bürgerlich: Guido Erfen) wechselte sein Pseudonym.